Dienstag, 17. Juli 2018

Werkplanung - Teil 4


Nach unserem Gespräch mit der Verkaufsberaterin bekamen wir nur eine kurze Antwort auf unser Ansinnen "wie sind die Aufpreise der Dachfenster zu erklären": Alles tofte so.
Wieder keine Antwort auf unsere Frage. Wir erhielten aber zu mindestens den Komplettpreis für die größeren Dachfenster (ohne Rollos und Sensoren).

Zudem erhielten wir auch kein Angebot auf unsere Anfrage nach den Elektro-Rollos für die Fenster im oberen Stockwerk. Auf Nachfrage erhielten wir die Antwort, dass der Junior-Berater nun für zwei Wochen im Urlaub wäre.

Also nun reichte es uns endgültig! 😡 Uns ist die Hutschnur echt geplatzt. 💥
Seit 1,5 Monaten warteten wir darauf, dass wir einen korrekten Nachtrag erhalten und beauftragen können. Ebenfalls warteten wir immer noch auf die wohl berechtigte Frage, wie sich dieser exorbitante Preisunterschied bei den Aufpreisen erklärt.
In Kürze würde die Bodenplatte gegossen werden und wir hingen immer noch an der Werkplanung. Das darf doch nicht wahr sein!

Wir werden nun nur die nackten Dachfenster bei Kern-Haus bestellen - Rollos und Sensoren (die sowieso separat montiert werden müssen) werden wir nun anderweitig bestellen. Ebenfalls werden wir uns anderweitig nach den Elektro-Rollos für das obere Stockwerk umsehen. Auf dieses Possenspiel hatten wir wirklich keine Lust mehr.

Wir druckten nun einfach den zweiten Nachtrag aus und strichen händisch Positionen raus (Rollos und Sensoren), schrieben eine Gutschrift für die "alten" Fenster und fügten die neuen Dachfenster mit Komplettpreis ein. Die Arbeit, die neue Gesamtsumme zu berechnen, haben wir Kern-Haus auch gleich abgenommen. Dieses manuelle Stückelwerk unterschrieben wir und beauftragten.

Wir baten um das schnelle Gegenzeichnen des Nachtrags seitens Kern-Haus und Zusendung desselbigen, wie im Procedere vorgesehen. Des Weiteren verlangten wir eine Garantie dafür, dass die Deckenspots, die ja ebenfalls auf diesem Nachtrag standen, da unsere Architektin nicht noch einen weiteren Nachtrag schreiben wollte, für unseren Rohbau berücksichtigt wurden.

Übrigens Stand heute (25.08.): Wir warten nach wie vor auf den gegengezeichneten Nachtrag 2. Still ruht der See. Immerhin hat das mit den Deckenspots geklappt.

Zusammenfassung bisheriger Verlauf der Werkplanung

05.06.Nochmaliges Gespräch mit unserer Architektin - hier erfahren wir von den Deckenspots und dass es keine detaillierte Beschreibung als das Protokoll geben wird
09.06.Termin beim Lichtplaner, Anforderung der Pläne für die Anzeichnung der Deckenspots
15.06.Nachfrage bei Architektin, wann wir Pläne erhalten würden - kam ein Projekt dazwischen, man würde sich jetzt drum kümmern
22.06.Erhalt der Pläne von Architektin für Lichtplanung
22.06.Erhalt der Werkplanung von Architektin (nur Pläne, ohne Protokoll)
22.06.Bodenplattenplan von uns unterschrieben und freigegeben
26.06.Erhalt des geänderten Protokolls und des zweiten Nachtrags. Nach Prüfung festgestellt, dass die falsche Fenstergröße im Protokoll steht, zudem ist die Preisberechnung äußerst undurchsichtig. Des weiteren 1 Rolladen zuviel und die falschen Sensoren.
26.06.Korrektur des Protokolls durch uns im Änderungsmodus Word, retour zur Architektin
29.06.Werkplanung von uns unterschrieben und freigegeben (nur Pläne, nicht Protokoll!)
29.06.Nachricht von der Architektin, dass ihr Chefeinkäufer den Preis bestätigt hat; Antwort wie sich Preis zusammensetzt bleibt sie uns schuldig. Im zweiten, korrigierten Nachtrag wurde der 3. Rolladen entfernt - dafür ist das Angebot nun 200 Euro teurer.
06.07.Plan Deckenspots von unserem Lichtplaner per Mail an Architeltin gesendet (Küchenplan lag separat bei)
06.07.Deckenspots wurden von Architektin in Werkplanung eingezeichnet - zu wenig und falsche Maße
09.07.Telefonat mit Architektin wg. falscher Maße Küchen-Deckenspots, da sie Küchenplan nicht richtig übernommen hat
10.07.erneute Zusendung Protokoll und Werkplanung
10.07.Protokoll nicht korrekt, dieses Mal Korrekturen als PDF-Kommentare
11.07.Neues Protokoll von Architektin erhalten
11.07.Termin Verkaufsberaterin wg. bisherigem Ablauf und Unverständnis Preisfindung, Anfrage nach Aufstockung Elektro-Rollos Fenster
17.07.Antwort für Dachfensterpreis, alles tofte so, keine Erläuterung Preisfindung, kein Angebot oder Hinweise für Elektro-Rollos
17.07.Entscheidung, nur die nackten Dachfenster bei Kern-Haus zu bestellen, händische Änderung des Nachtrags

Achja, wird fortgesetzt...

Donnerstag, 12. Juli 2018

Der Erdbeweger schottert weiter...

Gestern war das Grundstück schon wieder aufgefüllt und ein Teil verdichtet und geschottert.

Es geht also munter weiter :)

Es geht aufwärts


Die heutige Sicht auf unser Grundstück hat uns schon ein wenig verdutzt - es wurde inzwischen recht viel aufgefüllt. Der Absatz von "Terrasse" zum "Garten"  ist schon schon erschreckend hoch.
Ob das so bleibt?



 Wir sind ja schon gespannt, was und wie das alles weiter geht. Da wir ja leider nach wie vor auf unsere Terminplanung warten, können wir nicht abschätzen, wann der Erdbeweger soweit sein  und die Bodenplatte Gestalt annehmen wird.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Zweites Krisengespräch Kern-Haus

Heute setzten wir uns mit unserer Verkaufsberaterin und ihrem Junior Verkaufsberater zusammen, um unserem Unmut über den gesamten Ablauf der Planung seit dem ersten Termin an (Baudurchsprache) bis zum momentanen Stand, Luft zu machen.

Um es zu verdeutlichen - wir suchten nicht nach Ärger. Wir wollten auch keinen Ärger. Wir wollten nur endlich unser Häuschen gebaut haben und einziehen. Mehr wollten wir doch gar nicht.
Unser Ziel des Gesprächs war es also nicht, irgendwelche monetären Entschädigungen rauszuhandeln, sondern zum einen Kern-Haus den Spiegel der eigenen Verfehlungen vorzuhalten, zum anderen eine Zusage zu erwirken, dass endlich einmal unser Projekt mit der notwendigen Beachtung, Sorgfalt und Priorität bedacht wird.
Und wir wollten endlich als Kunde ernst genommen werden und irgendeine Aussage in die Richtung "oops, ja, sorry, das haben wir wohl nicht besonders gut gemacht".

Das Gespräch selbst will ich hier nicht weiter ausführen - der bisherige Verlauf unserer Planungsphase ist hier im Blog wiedergegeben. Genau diesen haben wir zusammengefasst. Anhand der Körpersprache unserer beiden Gegenüber war anzumerken, dass auch sie wohl der Meinung waren, dass vieles so nicht hätte laufen dürfen.

Beim offenen Punkt "Zweiter Nachtrag" bzw. der Preisfindung für die Dachfenster baten wir unsere Verkaufsberaterin um Hilfe. Sie solle sich das doch bitte einmal ansehen.
Achja, einen Punkt haben wir noch adressiert: Uns kam es in den Sinn, ob wir für das obere Stockwerk nicht noch Elektro-Rollos nachordern sollten. Den Wunsch danach platzierten wir ebenfalls direkt bei unseren Verkäufern, wenn sie uns schon gegenüber saßen.

Bei der "Lösungsfindung" kam man darauf, dass man das ganze an den Qualitätsbeauftragten des Kern-Haus-Konzern weitergeben wolle. Dieser würde sich - nach Rückkehr aus seinem Urlaub - dann bei uns melden. Für ihn sollten wir den Verlauf und unsere Punkte ein wenig zusammenfassen. Haben wir brav gemacht.

Letztendlich schien mir das ganze aber mehr auf eine Art "Beruhigungspille" hinauszulaufen...


Dienstag, 10. Juli 2018

Erdbeweger, Part II

Wie angekündigt wurden heute die Vorbereitungsarbeiten für die Bodenplatte begonnen.
Noch ist keine eklatante Veränderung zu sehen, aber es geht schonmal wie terminlich auch festgelegt weiter.





Bei Besichtigung des Grundstücks wurde uns auch schnell deutlich, was das Bodengrundgutachten mit "Schluffiger Sand" meinte... 😏

Was uns allerdings immer noch fehlt, ist eine Terminplanung. Hier werden wir wohl nochmal hachhaken müssen.

Werkplanung - Teil 3

Ich hatte ja schon "angedroht", dass sich die Werkplanung über eine Zeit lang erstrecken würde. Hier also die Fortsetzung.

Stand war also, dass wir die Pläne für die Werkplanung unterschrieben hatten, jedoch weder das Protokoll (wegen Fehlern, die wir korrigiert hatten), noch den Nachtrag, auf dem die Zusatzleistungen der größeren Dachfenster nebst Zubehör und Deckenspots aufgeführt waren. Hier warteten wir nach wie vor auf die Rückmeldung unserer Architektin bzw. auf die Beantwortung unserer Frage, wie denn dieser exorbitante Preissprung zu erklären sei.

Nun also die Fortführung der ganzen Geschichte...

Wir erhielten dann auf unsere Bitte, den Preis transparenter zu machen, die Aussage (Zusammenfassung, kein Zitat) "Habe mit unserem Chefeinkäufer gesprochen, der Preis passt so".
Okay, danke für die Info - das beantwortet aber in keinster Weise unsere Frage!?!
Dazu erhielten wir den korrigierten Nachtrag - dort war nun der dritte, falsch eingetragene Rolladen entfernt. Dafür war das Angebot plötzlich 200.- Euro teurer.
Sorry, bin ich im falschen Film? Nicht nur, dass wir keinerlei Antwort auf unsere Frage bekommen haben, wie sich denn der (exorbitante) Preissprung bei den Aufpreisen für die größeren Fenster ergeben würde. Nein, wir lassen etwas rausstreichen und durch den Wegfall eines Rolladens wird das Angebot teurer?

Ich muss sicherlich nicht erwähnen, wie unsere Stimmung und Emotionen dazu aussahen...

Und es geht noch weiter. Wir erhielten nochmals die Pläne mit den eingezeichneten Deckenspots. (Hinweis: Wir hatten ihr bei Übermittlung des Plans geschrieben, dass insgesamt 17 Deckenpost im Erdgeschoss von unserem Lichtplaner eingezeichnet wurden.)
Wir zählten nur kurz durch - es waren 16 Stück, nicht 17. Also das absolute Mindestmaß an Qualitätssicherung, die man erwarten kann, ist die Stückzählung, oder? Und noch schöner - die eingezeichneten Maße für die Abstände der Spots in der Küche waren falsch.

Da mein Mann inzwischen kurz vorm "Ausbruch" stand, durfte ich dann unserer lieben Architektin erklären, dass sich unser Lichtplaner bei den Maßen schon etwas gedacht hat und sie diese auch bitte genau so zu übernehmen hat! 😡

Jetzt muss man ihr ja schon eine gewisse Pseudo-Intelligenz zusprechen - sie hat es gut gemeint.
Warum? Weil sie im Plan gesehen hat, dass die Spots sonst in unserer Küche bei der in U-Form abgewinkelten Arbeitsplatte nicht in der Mitte wären. Aber warum waren sie denn bei ihr nicht in der Mitte? Genau! Weil sie es ja auch schon nicht geschafft hatte, den erhaltenen Küchenplan korrekt einzuzeichnen. Wir hatten das im Plan zwar gesehen aber nicht bemängelt, da die Position der Anschlüsse passte. Ob der Küchenschrank und/oder Arbeitsplatte passt oder nicht, kann für den Hausbau schnuppe sein. Der Küchenplaner muss letztendlich nur wissen, wie was wo zu montieren ist.
Also mit Engelsgeduld den Sachstand dargelegt und angewiesen, sich doch bitte genau an die angegebenen Maße zu halten.

Wir erhielten danach mal wieder die Pläne und zusätzlich das von uns bezüglich der Fehler und nicht detailliert genug formulierte bemängelte Protokoll.

Die gute Nachricht - die Pläne der Deckenspots stimmten endlich. Gleich das "Amen" an die Architektin kommuniziert.

Die schlechte Nachricht: Die von uns im Änderungsmodus in Word vorgenommen Korrekturen waren nicht eingearbeitet. Aaaaaaaaaaaaaarggghhh! 😤

Kleiner Hinweis - in der Zwischenzeit war der Erdbeweger schon auf unserem Grundstück tätig und wir hatten immer noch keine abgeschlossene komplette Werkplanung!

Zusammenfassung bisheriger Verlauf der Werkplanung

05.06.Nochmaliges Gespräch mit unserer Architektin - hier erfahren wir von den Deckenspots und dass es keine detaillierte Beschreibung als das Protokoll geben wird
09.06.Termin beim Lichtplaner, Anforderung der Pläne für die Anzeichnung der Deckenspots
15.06.Nachfrage bei Architektin, wann wir Pläne erhalten würden - kam ein Projekt dazwischen, man würde sich jetzt drum kümmern
22.06.Erhalt der Pläne von Architektin für Lichtplanung
22.06.Erhalt der Werkplanung von Architektin (nur Pläne, ohne Protokoll)
22.06.Bodenplattenplan von uns unterschrieben und freigegeben
26.06.Erhalt des geänderten Protokolls und des zweiten Nachtrags. Nach Prüfung festgestellt, dass die falsche Fenstergröße im Protokoll steht, zudem ist die Preisberechnung äußerst undurchsichtig. Des weiteren 1 Rolladen zuviel und die falschen Sensoren.
26.06.Korrektur des Protokolls durch uns im Änderungsmodus Word, retour zur Architektin
29.06.Werkplanung von uns unterschrieben und freigegeben (nur Pläne, nicht Protokoll!)
29.06.Nachricht von der Architektin, dass ihr Chefeinkäufer den Preis bestätigt hat; Antwort wie sich Preis zusammensetzt bleibt sie uns schuldig. Im zweiten, korrigierten Nachtrag wurde der 3. Rolladen entfernt - dafür ist das Angebot nun 200 Euro teurer.
06.07.Plan Deckenspots von unserem Lichtplaner per Mail an Architeltin gesendet (Küchenplan lag separat bei)
06.07.Deckenspots wurden von Architektin in Werkplanung eingezeichnet - zu wenig und falsche Maße
09.07.Telefonat mit Architektin wg. falscher Maße Küchen-Deckenspots, da sie Küchenplan nicht richtig übernommen hat
10.07.Erneute Zusendung Protokoll und Werkplanung von unserer Architektin
10.07.Protokoll wieder nicht korrekt, dieses Mal Korrekturen als PDF-Kommentare

Wird fortgesetzt...


Montag, 9. Juli 2018

Küchenplanung - Finale

Nachdem der Umbau des Küchenstudios vollendet war, vollendeten auch wir die Küchenplanung mit dem Aussuchen der Armatur, der Mikrowelle, Dunstabzugshaube und vielen kleinen Details wie z.B. der Innen-Aufteilung der Schränke und Müllbehälter.

Aber dann war die Küchenplanung endlich unter Dach und Fach. Hier die finale Skizze:






Nun müssen wir auf die Bauzeitenplanung unseres Bauleiters warten, damit wir weitere Termine für die Einmessung und natürlich den Einbau vereinbaren können.
Ich freue mich auf die neue Küche!

Freitag, 6. Juli 2018

Es geht los! Der Erdbeweger kommt!

In der letzten Woche hatten wir mit unserem Tiefbauleiter gesprochen. Er wollte von uns für diese Woche Terminvorschläge haben, wann wir mit ihm und dem Erdbeweger einen Vor-Ort-Termin am Grundstück machen könnten. Er drängelte auf schnelle Zusendung und brav gaben wir ihm die entsprechenden Daten. Dann hörten wir tagelang.... nichts.

Am Dienstag morgen plötzlich ein Anruf "Sie brauchen sich nicht beeilen, auf der Zufahrtsstraße ist Stau" - beeilen wozu? Tja, es sollte der Vor-Ort-Termin stattfinden - dumm nur, dass wir davon nichts wussten.
Da es in unserem Interesse war, dass endlich etwas passiert, hat mein Mann es irgendwie möglich gemacht, auch wenn die Herren eine halbe Stunde länger warten mussten.

Der nächste Knaller: Die Arbeiten am Grundstück wurden anhand eines alten Plans besprochen. Wir sind ja vor Monaten von einer Doppelgarage auf eine Einzelgarage umgeschwenkt. Schon im Bauanlaufgespräch hatten wir unseren Tiefbauleiter mehrmals darauf hingewiesen, dass sein vorliegender Plan veraltet sei.

Ein besonders gutes Gefühl für den weiteren Verlauf des Baus hinterlässt sowas ehrlich gesagt nicht.

Erstaunt waren wir aber darüber, dass nicht nur am nächsten Tag schon die Bagger anrollen  und das Grundstück vorbereitet werden sollte, sondern auch darüber, dass am Freitag der Kampfmittelsondierer seinen Job erledigen wollte.

Ich konnte mich nach dem bisherigen Verlauf nicht so ganz freuen - erst, wenn ich den Bagger auf dem Grundstück sehen kann, wird es real.

Und dann....es wurde wahr!!!!!!
Und es ist erstaunlich, was ein Bagger so am Tag bewegen kann!

Unser Grundstück am Dienstag Abend...



...nach einem halben Tag Bagger Einsatz...


...und schließlich am Mittwoch Abend

Als ich das Grundstück das erste Mal vollkommen frei gesehen habe, war ich total happy und bekam das Grinsen den ganzen Abend und den nächsten Tag nicht aus dem Gesicht. Ich freute mich einfach total, dass endlich, endlich etwas passierte!

Und noch ein kleines Sahnehäubchen mehr - die Kampfmittelsondierung wurde nicht fündig und hat das Grundstück freigegeben.
Nächsten Dienstag soll es weitergehen für die Vorbereitung der Bodenplatte.
Wir sollen dann auch "kurzfristig" die weitere Terminplanung des Hauses erhalten.